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"Volkskrankheit" Knochenschwund

Osteoporose vorbeugen

(kelidoo) Im Volksmund wird Osteoporose als "Knochenschwund" bezeichnet und betrifft hier in Deutschland knapp 8 Millionen Menschen. Angesichts dieser Zahl ist es erstaunlich, dass die "Funktionsstörung des Knochenwechsels" hierzulande kaum wahrgenommen wird.

Das Risiko der Osteoporose steigt mit dem Alter, wobei Frauen deutlich stärker gefährdet sind als Männer. Nach Aussagen von Procter & Gamble Pharamceuticals entwickelt im Alter ab 50 Jahren bereits jede dritte Frau und jeder fünfte Mann eine Osteoporose.

Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann im Alter ab 50 Jahren entwickelt eine Osteoporose

Osteoporose führt zu einem Verlust der Knochenmasse und zu einer porösen Knochenstruktur. Die Folge dieses schleichenden, oft unbemerkten Prozesses: Bereits das Heben leichter Gegenstände kann zu Knochenbrüchen führen. Laut Procter & Gamble kommt es - statistisch gesehen - alle 3 Minuten zu einem osteoporosebedingten Wirbelbruch. Zu den typischen Bruchstellen gehören dabei auch die Hüfte oder die Unterarmknochen. Im fortschreitendem Stadium führen bereits geringste Belastungen zum Bruch.

Die Osteoporose kann verschiedene Ursachen haben: Wer sich kalziumarm ernährt, steigert das Risiko, ebenso kann ein Mangel an Vitamin D zu Osteoporose führen. Denn ohne Vitamin D kann der Körper das Kalzium nicht in die Knochensubstanz integrieren. Zu den weiteren Faktoren, die die Entwicklung begünstigen können, gehören - wen wundert es - übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum, exzessiver Kaffeegenuss und Bewegungsmangel.

Für Frauen wie Männer gilt: Vorbeugen reduziert das Risiko. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, welche Vorsorgemaßnahmen für Sie die richtigen sind. Erste Anhaltspunkte bieten auch nachstehende Internetadressen.

 

Informationen zur Osteoporose im Internet:

Osteoporose.de: www.osteoporose.de

Osteoporose.com: www.osteoporose.com